Nov 112016
 

Jennifer Schlieper und Felix Seifert planen für September 2017 die Wiedereröffnung eines Kinos in Köln Kalk. Wieder hergerichtet werden hierfür die Räumlichkeiten des 1973 geschlossenen Kinos „Union Lichtspiele“ in der Kalk-Mülheimer-Straße 130 – 132.

Ihr Vorhaben stellen die beiden Filmbegeisterten  in der hier verlinkten Pressemitteilung vor. Ihnen viel Erfolg bei Umsetzung ihrer großartigen Idee.

Für Alle, die sich für die Kölner Kinogeschichte interessieren, hier der Link zu Köln im Film .

Auf der hier eingebundenen Kinokarte sind auch die alten Standorte der Kinos in Kalk zu finden.

Der Link zur Kölner Kinokarte.

Okt 042016
 

Geschichtswerkstatt Kalk e.V.


Die Pudelbande – ein Film über den Kalk-Höhenberger Kegelklub

Die Kalker Geschichtswerkstatt zeigt den WDR-Film von 1998 über den Kalk-Höhenberger
Seniorinnen-Kegelklub „Die Pudelbande“ mit dem Titel „Rüstig, lustig, kölsch“. Diese 44
Minuten lange Dokumentation aus der Serie „Menschen hautnah“ zeigt die sieben Frauen, die
sich in den 1960er Jahren als Kegelklub zusammengefunden hatten, der bis Anfang des 21. Jahrhunderts
bestanden hat. Nachdem all ihre Männer gestorben waren und sie noch Lust am Leben hatten,
fanden sie sich zu dieser Runde zusammen. Durch gemeinsame Freunde und Verwandte kam eine nach
der anderen zu diesem Kegelklub. Inzwischen hieß die Devise „Kegeln und Singen“. Denn bei einer
Runde – ob Schnaps oder Kölsch – wurde immer gesungen, oft selbst verfasste Lieder.
Jan Krauthäuser entdeckte die sieben Frauen und brachte sie mit dem alternativen Karneval zusammen.
Es kamen einzelne Auftritte bei Sitzungen, u. a. bei der Stunksitzung. Außerdem produzierten sie mit
dem Humba e.V. zusammen eine CD.

Inzwischen lebt nur noch eine der sieben lustigen Frauen.

Vor dem WDR-Film erfolgt eine kurze Einführung über das Entstehen dieser Dokumentation.

Gezeigt wird der Film am


Dienstag, dem 18. Oktober 2016, 19:00 Uhr im

Filmsaal des Bürgeramtes Kalk, Kalker Hauptstraße 247-273, 51103 Köln

 

Es wird kein Eintrittsgeld erhoben.

V.i.S.d.P.: Dr. Fritz Bilz, Wiehler Str. 25, 51109 Köln

Aug 102016
 

Presseinformation

Führung zu den Spuren der Industriegeschichte in Kalk

Im Jahre 1850 siedelte sich in Kalk die erste Fabrik an. Ein beispielloser Aufstieg begann. Aus knapp 100 Einwohnern wurde eine Stadt mit fast 30.000 Menschen. Kalk wuchs zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands an. Der Niedergang begann schon Mitte der 1970er Jahre. Heute ist keine der alten Industriebetriebe mehr in Kalk ansässig. Zeugnisse dieser imposanten Geschichte sind noch vorhanden.

Seit 1995 erinnert die Kalker Geschichtswerkstatt an diese für Kalk aber auch für Köln prägende Zeit. In mehreren Publikationen, vielen Vorträgen und Führungen versuchen wir diese Geschichte auch durch Zeitzeugengespräche abgesichert zu vermitteln.

So hat die Geschichtswerkstattgruppe der „Maschinenretter“ für die Aufstellung von zwei Maschinen und einem Schaltpult der CFK gesorgt, um für ein dauerhaftes Erinnern zu sorgen.

In einer Führung zur Industriegeschichte von Kalk möchten wir an mehreren Orten an diese Zeit erinnern. Dabei berichten wir auch über das Leben der Arbeiterfamilien.

So werden Zeitzeugen u. a. über ihren Kampf zur Aufstellung der Maschinen im öffentlichen Raum berichten. Ein weiterer Zeitzeuge schildert seine Lehre und Arbeitszeit bei KHD und bettet diese vor historischem Hintergrund in die historische Entwicklung dieses Werkes. Das gleiche gilt für die Arbeit bei der Chemischen Fabrik und den Fabrikhallen von Liesegang, die heute als Industriedenkmäler im öffentlichen Raum stehen. Dabei werden wir den Wasserturm besichtigen.

Die Führung findet statt am

Samstag, dem 03. September 2016, 13:00 Uhr (geänderteStartzeit!!)

Treffpunkt ist die Kalker Kapelle, Kalker Hauptstraße

Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro (ermäßigt 7 Euro).

Über eine Ankündigung würden wir uns freuen.

V.i.S.d.P.: Dr. Fritz Bilz, Wiehler Straße 25, 51109 Köln