Feb 282006
 

 

 

 

Wie ist die Geschichtswerkstatt entstanden?

Fast 150 Jahre hat die Industrie das Kalker Bild beeinflußt und den Alltag der Menschen bestimmt. Um Zeugnisse und Quellen der Industriegeschichte zu sichern, hat die Volkshochschule Köln-Kalk 1995 in Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtentwicklungsplanung eine Geschichtswerkstatt zur Industriegeschichte gegründet. Finanziell unterstützt wurde das Projekt im Rahmen des Kalkprogramms. Dabei handelt es sich um ein Strukturhilfeprogramm für „Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf„. Continue reading »

Nov 112016
 

Jennifer Schlieper und Felix Seifert planen für September 2017 die Wiedereröffnung eines Kinos in Köln Kalk. Wieder hergerichtet werden hierfür die Räumlichkeiten des 1973 geschlossenen Kinos „Union Lichtspiele“ in der Kalk-Mülheimer-Straße 130 – 132.

Ihr Vorhaben stellen die beiden Filmbegeisterten  in der hier verlinkten Pressemitteilung vor. Ihnen viel Erfolg bei Umsetzung ihrer großartigen Idee.

Für Alle, die sich für die Kölner Kinogeschichte interessieren, hier der Link zu Köln im Film .

Auf der hier eingebundenen Kinokarte sind auch die alten Standorte der Kinos in Kalk zu finden.

Der Link zur Kölner Kinokarte.

Okt 042016
 

Geschichtswerkstatt Kalk e.V.


Die Pudelbande – ein Film über den Kalk-Höhenberger Kegelklub

Die Kalker Geschichtswerkstatt zeigt den WDR-Film von 1998 über den Kalk-Höhenberger
Seniorinnen-Kegelklub „Die Pudelbande“ mit dem Titel „Rüstig, lustig, kölsch“. Diese 44
Minuten lange Dokumentation aus der Serie „Menschen hautnah“ zeigt die sieben Frauen, die
sich in den 1960er Jahren als Kegelklub zusammengefunden hatten, der bis Anfang des 21. Jahrhunderts
bestanden hat. Nachdem all ihre Männer gestorben waren und sie noch Lust am Leben hatten,
fanden sie sich zu dieser Runde zusammen. Durch gemeinsame Freunde und Verwandte kam eine nach
der anderen zu diesem Kegelklub. Continue reading »

Aug 102016
 

Presseinformation

Führung zu den Spuren der Industriegeschichte in Kalk

Im Jahre 1850 siedelte sich in Kalk die erste Fabrik an. Ein beispielloser Aufstieg begann. Aus knapp 100 Einwohnern wurde eine Stadt mit fast 30.000 Menschen. Kalk wuchs zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands an. Der Niedergang begann schon Mitte der 1970er Jahre. Heute ist keine der alten Industriebetriebe mehr in Kalk ansässig. Zeugnisse dieser imposanten Geschichte sind noch vorhanden.

Seit 1995 erinnert die Kalker Geschichtswerkstatt an diese für Kalk aber auch für Köln prägende Zeit. In mehreren Publikationen, vielen Vorträgen und Führungen versuchen wir diese Geschichte auch durch Zeitzeugengespräche abgesichert zu vermitteln.

So hat die Geschichtswerkstattgruppe der „Maschinenretter“ für die Aufstellung von zwei Maschinen und einem Schaltpult der CFK gesorgt, um für ein dauerhaftes Erinnern zu sorgen.

In einer Führung zur Industriegeschichte von Kalk möchten wir an mehreren Orten an diese Zeit erinnern. Dabei berichten wir auch über das Leben der Arbeiterfamilien.

So werden Zeitzeugen u. a. über ihren Kampf zur Aufstellung der Maschinen im öffentlichen Raum berichten. Ein weiterer Zeitzeuge schildert seine Lehre und Arbeitszeit bei KHD und bettet diese vor historischem Hintergrund in die historische Entwicklung dieses Werkes. Das gleiche gilt für die Arbeit bei der Chemischen Fabrik und den Fabrikhallen von Liesegang, die heute als Industriedenkmäler im öffentlichen Raum stehen. Dabei werden wir den Wasserturm besichtigen.

Die Führung findet statt am

Samstag, dem 03. September 2016, 13:00 Uhr (geänderteStartzeit!!)

Treffpunkt ist die Kalker Kapelle, Kalker Hauptstraße

Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro (ermäßigt 7 Euro).

Über eine Ankündigung würden wir uns freuen.

V.i.S.d.P.: Dr. Fritz Bilz, Wiehler Straße 25, 51109 Köln