Feb 282006
 

 

 

 

Wie ist die Geschichtswerkstatt entstanden?

Fast 150 Jahre hat die Industrie das Kalker Bild beeinflußt und den Alltag der Menschen bestimmt. Um Zeugnisse und Quellen der Industriegeschichte zu sichern, hat die Volkshochschule Köln-Kalk 1995 in Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtentwicklungsplanung eine Geschichtswerkstatt zur Industriegeschichte gegründet. Finanziell unterstützt wurde das Projekt im Rahmen des Kalkprogramms. Dabei handelt es sich um ein Strukturhilfeprogramm für „Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf„. Continue reading »

Mai 122017
 

Seit 1995 erinnert die Kalker Geschichtswerkstatt an die Geschichte der Industriearbeit in Kalk, die lange Zeit prägend für den Vorort und die dort lebenden Menschen war.
So hat die Geschichtswerkstattgruppe der „Maschinenretter“ für die Aufstellung von zwei Maschinen und zwei Schaltpulten der ehemaligen Chemischen Fabrik Kalk gesorgt, um für ein dauerhaftes Erinnern zu sorgen.
In einer Führung zur Industriegeschichte von Kalk möchten wir an mehreren Orten an diese Zeit erinnern. Dabei berichten wir auch über das Leben der Arbeiterfamilien.
So werden Zeitzeugen u. a. über ihren Kampf zur Aufstellung der Maschinen im öffentlichen Raum berichten. Ein weiterer Zeitzeuge schildert seine Lehre und Arbeitszeit bei KHD und bettet diese vor historischem Hintergrund in die historische Entwicklung dieses Werkes. Das gleiche gilt für die Arbeit bei der Chemischen Fabrik und den Fabrikhallen von Liesegang, die heute als Industriedenkmäler im öffentlichen Raum stehen.
Die Führung findet statt am
Samstag, dem 20. Mai 2017, 14:00 Uhr
Treffpunkt ist die Kalker Kapelle, Kalker Hauptstraße
Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro (ermäßigt 7 Euro).

Mai 052017
 

In der Mitteilung der Stadt Köln vom 04.05. heißt es: „Die Entwicklung der städtischen Liegenschaften im Bereich des ehemaligen Werksgeländes der Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) südlich der Kalker Hauptstraße, zwischen Rolshover Straße und Kapellenstraße, stellt aufgrund der Lage und baulichen Substanz eine besondere städtebauliche Aufgabe dar. An dieser Planung soll die Stadtgesellschaft in besonderer Weise beteiligt werden“
Unter dem Thema „Welche Nutzungsperspektiven bietet das Areal?“ lädt die Stadt Köln alle Bürgerinnen und Bürger zur Auftaktveranstaltung am 13. Mai 2017 von 10 bis 18 Uhr ein. Veranstaltungsort ist die Kaiserin-Theophanu-Schule, Kantstraße 3 in Köln-Kalk.

Hier der Link zur Mitteilung zum Werkstattverfahren „Hallen Kalk“ auf den Seiten der Stadt Köln

Nov 112016
 

Jennifer Schlieper und Felix Seifert planen für September 2017 die Wiedereröffnung eines Kinos in Köln Kalk. Wieder hergerichtet werden hierfür die Räumlichkeiten des 1973 geschlossenen Kinos „Union Lichtspiele“ in der Kalk-Mülheimer-Straße 130 – 132.

Ihr Vorhaben stellen die beiden Filmbegeisterten  in der hier verlinkten Pressemitteilung vor. Ihnen viel Erfolg bei Umsetzung ihrer großartigen Idee.

Für Alle, die sich für die Kölner Kinogeschichte interessieren, hier der Link zu Köln im Film .

Auf der hier eingebundenen Kinokarte sind auch die alten Standorte der Kinos in Kalk zu finden.

Der Link zur Kölner Kinokarte.

Okt 042016
 

Geschichtswerkstatt Kalk e.V.


Die Pudelbande – ein Film über den Kalk-Höhenberger Kegelklub

Die Kalker Geschichtswerkstatt zeigt den WDR-Film von 1998 über den Kalk-Höhenberger
Seniorinnen-Kegelklub „Die Pudelbande“ mit dem Titel „Rüstig, lustig, kölsch“. Diese 44
Minuten lange Dokumentation aus der Serie „Menschen hautnah“ zeigt die sieben Frauen, die
sich in den 1960er Jahren als Kegelklub zusammengefunden hatten, der bis Anfang des 21. Jahrhunderts
bestanden hat. Nachdem all ihre Männer gestorben waren und sie noch Lust am Leben hatten,
fanden sie sich zu dieser Runde zusammen. Durch gemeinsame Freunde und Verwandte kam eine nach
der anderen zu diesem Kegelklub. Continue reading »